Der Anfang

Willkommen auf der Homepage für das Buch: Mit Oma im Riesenrad der Achtsamkeit fahren: Dein Tagebuch der Achtsamkeit.

Erster Eindruck

Der folgende Text vom Buchrücken vermittelt dir einen kurzen Überblick über das Konzept und den Inhalt des Buches:

Die meisten Bücher werden nach dem Lesen verschenkt, verkauft oder wandern ins Regal und geraten dort in Vergessenheit. Damit dieses Buch nicht ein ähnliches Schicksal erleidet, wurde es so konzipiert, dass es sowohl Buch als auch Tagebuch ist. Somit begleitet es dich ein Stück auf deiner eigenen Fahrt im Riesenrad der Achtsamkeit und unterstützt dich darin, dein Leben achtsam und bewusst zu gestalten.

Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Tagebuch mit seitenlangen Aufzeichnungen oder um ein Buch, das durch wenige Minuten Nutzung pro Tag dein Leben verändern soll. Es folgt keinen Pfaden oder einer bestimmten Lehre des Glaubens, soll nicht aus Krisen befreien und es werden auch keine Wochen- oder Monatsziele definiert.

Was du hier in der Hand hältst, ist ein Buch, bei dem du jederzeit selbst entscheidest, welches Thema gerade jetzt zu dir und in dein Leben passt.

Hierzu kannst du nach einer Einführung in das Thema Achtsamkeit aus 20 Kapiteln auswählen. Im Anschluss an jedes Kapitel findest du praktische Anwendungsbeispiele für dein tägliches Leben, die dich inspirieren, eigene Wege zu finden und diese umzusetzen. Dabei sind der Aufbau und die Handhabung so einfach gehalten, dass problemlos ein Quereinstieg möglich ist. Ohne große Vorbereitung, zu jedem Zeitpunkt und zu jeder Gelegenheit des Tages. Ähnlich wie bei einem Kreuzworträtsel, bei dem sich das eine aus dem anderen ergeben kann.

Die Einträge, die in Form von Notizen erfolgen, rufen dir deine Wege, die du bereits gegangen bist und dein Tun jederzeit in Erinnerung und lassen sie lebendig werden. Sich Gedanken über sich und andere zu machen und dies zu Papier bringen – das ist es, was sich einprägt und zur dauerhaften Veränderung führt.

Wenn dich das ein wenig neugierig gemacht hat, dann klicke dich einfach durch die Menüpunkte, um noch mehr über das Buch zu erfahren.

Geschichte (Hintergrund)

Schon seit der Antike (ca. 800 v. Chr. bis 600 n. Chr.) verwendet man Notizbücher (Hypomnema) als Gedächtnisstütze für gelesene, gedachte und gehörte Dinge. Sie dienten als Leitfäden zur Lebensführung und waren eine persönliche Zusammenfassung zur Selbstbetrachtung und als Übung zur Selbsterkenntnis. Die Notizen wurden von Zeit zu Zeit wiedergelesen, um die Erinnerung aufzufrischen und boten Unterstützung bei späteren Meditationen.

  • Slider (62).jpeg
  • Slider (52).jpeg
  • Slider (47).jpeg
  • Slider (31).jpeg
  • Slider (17).jpeg
  • Slider (54).jpeg
  • Slider (10).jpeg
  • Slider (19).jpeg
  • Slider (42).jpeg
  • Slider (28).jpeg
  • Slider (27).jpeg
  • Slider (22).jpeg
  • Slider (30).jpeg
  • Slider (3).jpeg
  • Slider (38).jpeg
  • Slider (14).jpeg
  • Slider (53).jpeg
  • Slider (45).jpeg
  • Slider (48).jpeg
  • Slider (8).jpeg
  • Slider (34).jpeg
  • Slider (11).jpeg
  • Slider (2).jpeg
  • Slider (50).jpeg
  • Slider (5).jpeg
  • Slider (13).jpeg
  • Slider (35).jpeg
  • Slider (51).jpeg
  • Slider (46).jpeg
  • Slider (39).jpeg
  • Slider (37).jpeg
  • Slider (1).jpeg
  • Slider (7).jpeg
  • Slider (18).jpeg
  • Slider (43).jpeg
  • Slider (20).jpeg
  • Slider (12).jpeg
  • Slider (9).jpeg
  • Slider (4).jpeg
  • Slider (60).jpeg
  • Slider (59).jpeg
  • Slider (41).jpeg
  • Slider (24).jpeg
  • Slider (33).jpeg
  • Slider (56).jpeg
  • Slider (23).jpeg
  • Slider (44).jpeg
  • Slider (61).jpeg
  • Slider (49).jpeg